Nachdem nun Saturn durch die Fische gewandert ist und erfolgreich in den WIDDER wechselte hat sich die Qualität der Energie, die sich in der Zeit spiegelt, im Kollektiv sichtbar verändert.
Zudem ist er noch beim Eintritt in den WIDDER Neptun begegnet, dem Zeichenherrscher der FISCHE und hat ihm zugeflüstert – „eine neue zeit beginnt“.
Nun, damit hat er tatsächlich eine gewagte Prognose kundgetan, die sich mittlerweile in zahlreichen, sichtbaren, kollektiven Manifestationen zeigen, die in den Medien gepostet werden.
Das Alte wurde im Meer versenkt, könnte man denken, wobei das Meer hier symbolisch für die Speicherkapazität des Kollektives steht und nur mehr in der Erinnerung existiert.
Umso mehr wir mit der aktuellen Gegenwart konfrontiert werden, die uns mit unvorstellbaren, massiven Veränderungen auf der Weltbühne wachrüttelt, um so mehr schwindet das alte Weltbild in die Vergangenheit, des Vergessens.
Es wird erst wieder in den Geschichtsbüchern auftauchen, sofern die Zukunft solche noch benötigen wird.
Der beginnende neue Zyklus, der soeben durch die SATURN / NEPTUN Konjunktion im WIDDER eingeleitet wurde, wird uns mehr als wir uns im Moment vorstellen können, mit enormen Veränderungen überraschen.
Die letzte derartige Konstellation fand im Jahre 1989 statt und brachte uns mit dem Fall der Berliner Mauer, ebenfalls eine Zeitenwende, die allerdings nicht diese Dimension inne hatte, wie jene die aktuell im WIDDER stattfand und einen neuen globalen Zyklus eröffnete.
Sie fand zudem im Steinbock statt und hatte eher nur einen europäisch gefärbten Veränderungsimpuls.
Denn WIDDER symbolisiert ja grundsätzlich immer Neubeginn, weswegen hier die Zeitlinie eine andere, weltumspannende Dimension umfasst.
Die aktuellen Geschehnisse und Bilder sprechen für sich.
Doch wer glaubt, die Zeitlinie betrifft nur das Kollektiv, der irrt, denn es handelt sich ja dabei tatsächlich um eine energetische Einstrahlung auf unser Bewusstsein, dass ja eine EINHEIT bildet, in dem alles in unterschiedlichen Frequenzen stattfindet.
Wie schon im oberen Teil dieses Artikels aufgezeigt, hat Saturn in den Fischen alle alten Strukturen hinter sich gelassen, oder in einem anderen Bild zu sprechen, das universelle Meerwasser hat die alten, nicht mehr brauchbaren Strukturen reingewaschen.
Zusätzlich hat Neptun ebenfalls durch den Eintritt in das WIDDER Zeichen, durch das energetische reinigende Feuer, alle Illusionen verloren, die er noch so mitgeschleppt hat und den Menschen unterjubeln wollte.
Ernüchterung und Leere waren mitunter das Fazit für viele Menschen, die sich plötzlich in einem Zustand befanden, der anfänglich beunruhigend gewirkt haben könnte.
Wer also in seinem Leben eine ähnliche Wahrnehmung, solch eines Bewusstseinszustandes erfahren hat, ist möglicherweise von dem Switch der Energien betroffen.
Das ALTE, auch in Form von vertrauten Gedankenstrukturen und Überzeugungen, die vormals das Leben mitgestaltet haben, sind nur mehr als Erinnerung übrig, haben aber tatsächlich keinen Aktivitätswert für das Leben in der jetzigen Zeitlinie.
Keine unnötigen Gedanken sollten solch einen Bewusstseinswandel trüben und die souveräne Präsenz irritieren, auch wenn solch ein Erwachen, sich vielleicht nicht immer so anfühlt, als hätte der Prinz die Prinzessin wachgeküsst.
Es sollte auch nicht weiter beunruhigen, sondern vielmehr als grossartiges Geschenk gesehen werden, tatsächlich in sein wahres SELBST zu driften, das bislang vielleicht unerreichbar war.
Wer dabei Hilfe und Unterstütung braucht, kann gerne wie immer eine Einzelsitzung via ZOOM buchen. http://www.astroheilung.com/beratung.
























