Wie das obige Zeichen der zwei gleich verlaufenden Wellen zeigt, ist dies nicht nur das astrologische Zeichen des Wassermanns, sondern zusätzlich auch eine symbolische Botschaft für den aktuellen Zeitgeist.
Obwohl die übergeordnete Bedeutung des Wassermanns die „geistige Erneuerung“ ist, ist die „Gleichheit“ der beiden Wellen wegweisend für diese Zeit.
Gleichheit können wir auf vielen Ebenen interpretieren.
Am auffälligsten finden wir in der öffentlichen Gesellschaft den Hinweis auf die Gleichstellung von Mann und Frau.
Desweiteren können wir diese Gleichstellungstendenz auch in anderen Bereichen finden, wenn wir unser Bewusstsein darauf ausrichten.
Wir finden dieses Attribut der Gleichheit auch in der französischen Trikolore, deren Essenz in den drei Farben – Gleichheit, Brüderlichkeit, Freiheit symbolisieren.
Es ist ja auch kein Zufall, dass gerade im Jahre 1781 zum Zeitpunkt der französischen Revolution (1789), wo diese Trikolore ihren Ursprung hat, der Planet Uranus entdeckt wurde, der ja wiederum bekanntnlich dem Wassermann zugeordnet wird.
Bis zu diesem Zeitpunkt war Saturn der äusserste bekannte Planet unseres Sonnensystems, der auch für die traditionellen Strukturen und auch für das begrenzte irdische Bewusstsein steht.
Mit der französichen Revolution und der zeitgleichen Entdeckung Uranus, kam die Erneuerung ins Bewusstsein des Kollektivs.
Wir befinden uns aktuell im Zyklus des beginnenden Wassermannzeitalters, dass einen Zeitraum von etwa 2160 Jahren umfasst und jenseits der aktuellen Planetenbewegungen, übergeordnet den Zeitgeist aktiviert.
Die vorhin dargestellten zwei parallel verlaufenden, horizontalen Linien mit dem Hinweis auf Gleichheit, sind aber auch ein Hinweis für die Menschen, die auf der Erde vorhandene Polarität zu neutralisieren.
Das bedeutet die Wertigkeit von gut und böse, die wir über lange Zeit aufrechterhalten haben und die sich in unsere Denkstruktur eingebrannt hat, neu zu betrachten.
Denn durch die Erkenntnis die wir mittlerweile über die Jahre erhalten haben, sollte uns klar geworden sein, dass wir das Gute noch besser erkennen auf Grund der Tatsache, dass das Böse existiert.
Wobei diese Wertung selbstverständlich relativ aus der Sicht des Betrachters ist.
Und wir alle haben möglicherweise negative Erlebnisse erfahren und daraus aber wertvolle Erkenntnisse gewonnen.
Es bedeutet dabei aber nicht im gleichen Atemzug das Böse zu glorifizieren.
Doch wir wissen nur im begrenzten Umfang, warum etwas Böses geschieht.
Und oftmals entsteht dadurch eine fundamentale Läuterung, die so nicht geschehen würde.
Betrachten wir nur einmal die Polarität auf einer sehr praktischen Ebene, der Elektrizität.
Hier laufen ein plus und ein miuns zusammen und ergeben den für uns wertvollen Strom.
Es sind nicht nur die bekannten 2 Seiten einer Medaillie die immer wieder herangezogen werden um etas darzustellen.
Es gibt darüber hinaus auch noch ein anderes sehr schönes Symbol, dass sich in Form des Herzens zeigt.

Hier sehen wir in der Darstellung dass zwei Ströme zusammen in eine Einheit fliessen.
Und tatsächlich ist im spirituellen Herzzentrum die Energie noch nicht aufgeteilt.
Dass es sich hierbei um den kosmischen Strom der Liebe handelt, der zu Gott führt, möge wegweisend für die aktuelle Zeit sein.
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