Buddha sprach davon, dass er auf seiner Reise zur Erleuchtung keinen Gott gesehen hat.
Muslime meinen mit „Inshalla“ – „so Gott will“
Jesus Christus sprach, „Ich und der Vater sind eins“
Einblicke in die drei grossen Weltreligionen am Beginn des Wassermannzeitalters, dass die Überschrift – „Geistige Erneuerung“ trägt und manchmal auch als „Erfüllung der Offenbarung“ bezeichnet wird.
Ist Gottvertrauen abhängig von einer konventionellen Religion?
Ist die Bewegung der Planeten in unserem Kosmos eine rein mechanisch, physikalische, oder steckt eine göttliche Intelligenz dahinter?
Wenn in der ägyptischen Hochkultur die Sonne als Gottheit betrachtet wurde und wir heute wissen, dass die primäre Lebensenergie – „Prana“ – der Sonne entströmt und alle Atome belebt, ist es dann legitim, dass wir sie als göttliche Funken bezeichnen können, die wiederum in unserer Atmosphäre herumschwirren und auch unseren physischen Körper bis auf die Zellebene durchdringen.
Dann wäre diese göttliche Präsenz überall.
Auch wenn sich dadurch die Definition von Gott verändern würde.
In solch einer Sichtweise, die sich durch diese Erkenntnis ergibt, löst sich der Schatten und der Schleier auf, der lange Zeit die Wahrheit verhüllte.
Die Wahrheit der Einheit, die von pulsierenden göttlichen Funken durchdrungen ist.

ZEIT DER OFFENBARUNG
Von der Selbsterkenntnis zur Gotterkenntnis E-Book aus dem Jahre 2014 im Format – EPUB zum download
7,00 €
Entdecke mehr von kosmosophie
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.